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Sichere Gemeinde



Das Thema „sichere Gemeinde“ ist sehr wichtig, um unsere Kinder zu schützen. Leider kann es auch in Gemeinden zu Gewalt und Missbrauch kommen. Die in Gemeinden vorhandenen engen Beziehungen und das große Vertrauen, das zueinander herrscht, dürfen uns nicht in falscher Sicherheit wiegen.
Deshalb werden unsere Mitarbeiter regelmäßig geschult und mit diesen
Themen konfrontiert.
Außerdem wird mit großer Sorgfalt auf die erweiterten Führungszeugnisse der Mitarbeiter geachtet.
Als Ansprechpartner stehen unsere Missbrauchsbeauftragten Pastor Karsten Maul (Telefon 07231 155033) und Frau Sabine Sadler (Telefon 07231 482386) sowie Verantwortliche in Region und Bund zur Verfügung.

Fachleute unterscheiden sechs Formen von Gewalt und Missbrauch:

- Vernachlässigung
- Körperliche Gewalt
- Psychische Gewalt
- Sexuelle Gewalt
- Strukturelle Gewalt
- Geistliche Gewalt
Kinder stark machen

Immer, wenn wir Kinder in ihrer Entwicklung fördern und ihnen helfen ihre Persönlichkeit zu entfalten, helfen wir Missbrauch vorzubeugen. Denn ein starkes Kind wird sich früh gegen Missbrauch wehren. Kinder werden stark, z.B. durch stabile Bezugspersonen, durch gute Kommunikation und Konfliktfähigkeit, durch die Erfahrung selbst etwas bewegen zu können (Selbstwirksamkeit), durch ein positives Weltbild, durch die Akzeptanz seiner Gefühle und durch die Stärkung seines Willens.

Sichere Gemeinden können von sich sagen:

- Wir haben starke Kinder!
- Wir haben wache Mitarbeiter!
- Kindeswohlgefährdung, Gewalt und Missbrauch sind keine Tabuthemen!
- Wir haben Berater und Anlaufstellen!
- Wir achten auf Sicherheit!

Verhaltenskodex

Ein wichtiger Standard zum Schutz unserer Kinder und für eine sichere Gemeinde ist ein freiwilliger Verhaltenskodex der Mitarbeiter. (hier pdf-Datei im Anhang)